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Predigt: Hartmut Riemenschneider; Johannes 1,1-5.9-12.14.16 „In der Krippe: Der weltlich gewordene Gott
Predigt: Hatrmut Riemenschneieder; Christvesper
Predigt: Hartmut Riemenschneider Weihnachten, doch noch gerettet . Wie kann man denn Weihnachten feiern, wenn jeder in der Familie was anderes vorhat? Das Theaterstück der Teenys nimmt uns mit auf die Suche. Dabei hilft ein Gebet und die Auseinander - setzung mit einer modernisierten Fassung der Weihnachtsgeschichte. Mary und Jo (so würden Maria und Josef heute heißen) erleben was es bedeuten kann, wenn Gott in die menschliche Geschichte hinein kommt. Die Mensch- werdung Jesu ist eine „Zumutung für die Betroffenen und für unser Denken. In der anschließenden Kurzpredigt geht es um die Reaktion der Mutter Jesu damals. Wir finden sie in Lukas 1,46-55. »Mein Herz preist den Herrn, alles in mir jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter! Ich bin nur seine geringste Dienerin, und doch hat er sich mir zugewandt. Jetzt werden die Menschen mich glücklich preisen in allen kommenden Generationen; denn Gott hat Großes an mir getan, er, der mächtig und heilig ist. Sein Erbarmen hört niemals auf; er schenkt es allen, die ihn ehren, von einer Generation zur andern. Jetzt hebt er seinen gewaltigen Arm und fegt die Stolzen weg samt ihren Plänen. Jetzt stürzt er die Mächtigen vom Thron und richtet die Unterdrückten auf. Den Hungernden gibt er reichlich zu essen und schickt die Reichen mit leeren Händen fort. Er hat an seinen Diener Israel gedacht und sich über sein Volk erbarmt. Wie er es unsern Vorfahren versprochen hatte, Abraham und seinen Nachkommen für alle Zeiten.«
Predigt: Susan Jose Seht am Himmel dort der Stern, weißt den Weg zum neuen Herrn zum König. Seht am Himmel dort der Stern, führte uns aus weiter fern, zum König Und anders als wir denken liegt dort ein kleines Kind, das wollen wir beschenken, in einem Stall, dabei stehen Esel und Rind. Seht am Himmel dort der Stern, weißt den Weg zum neuen Herrn, zum König. Seht am Himmel dort der Stern, führte uns aus weiter fern, zum König. Genau wie in den Büchern es aufgeschrieben war, liegt dort in warmen Tüchern, in einem Stall. Das Kind, das Maria gebar. Seht am Himmel dort der Stern, weißt den Weg zum Herrn, zum König. Seht am Himmel dort der Stern, führte uns aus weiter fern, zum König.
Pastor: Hartmut Riemenschneider; Lukas 21,25-36; Thema: Jesus kommt wieder Wach sein für den letzten Advent Christi Augen auf! Kopf hoch! Ballast weg! Advent ist der Beginn eines neuen Kirchenjahres und soll uns helfen, den Blick auf die Ankunft des wiederkommenden Herrn Jesus Christus zu richten. Aber dieser Jahreskreislauf ist kein Drehen im Kreise. Christliches Zeitverständnis ist wie eine Linie: Die Welt hat einen Anfang und ein Ende. Das Ende der Welt, ist dann da, wenn Jesus der Herr für alle erkennbar wiederkommen wird, um uns zu erlösen und die Welt zu richten. Die Zeit von Jesu Himmelfahrt an ist Endzeit. Jederzeit kann Jesus wiederkommen. Auch wenn es bisher den Eindruck macht, es könnte noch lange so weitergehen, es bleibt dabei. Deswegen gilt Lk. 21,36 Bleibt wach und hört nicht auf zu beten ...
Predigt: Hartmut Riemenschneider - Predigt Matthäus 3,13-17 13 Um diese Zeit kam Jesus von Galiläa her an den Jordan, um sich von Johannes taufen zu lassen. 14 Johannes versuchte, ihn davon abzubringen, und sagte: »Ich müsste von dir getauft werden und du kommst zu mir?« 15 Aber Jesus antwortete: »Zögere nicht, mich zu taufen! Das ist es, was wir jetzt tun müssen. So eröffnen wir den Weg, auf dem der Wille Gottes ohne Abstriche erfüllt wird.« Da gab Johannes nach. 16 Sobald Jesus getauft war, stieg er aus dem Wasser. Da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. 17 Und eine Stimme aus dem Himmel sagte: »Dies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erwählt.« Gott sagt Ja! Dieses Ja Gottes macht uns zu Söhnen und Töchtern Gottes. Wenn wir wollen! Das Ja des Menschen als Antwort ist notwendig. Wo ein Mensch ja sagt zu dem grundlegenden Ja Gottes da wird er Kind Gottes. Die Taufe besiegelt das.
Predigt: Hartmut Riemenschneider Predigttext: Offenbarung 21,1-8 Wenn mit dem Tod alles aus ist, dann muss man aus diesem Leben das Letzte raus holen. Wenn es aber ein Leben nach dem Tod gibt, dann ändert das fundamental unsere Lebensperspektive: Das Schönste kommt noch. Die Sinnfrage wird wirklich beantwortet. Die Kraft der Hoffnung verändert das Leben schon heute. So ist es in der Ewigkeit: Gott ganz nah und die Welt ganz heil! 1. Die Welt wird heil 2. Die Welt feiert in Frieden und Geborgenheit 3. Gott wohnt ganz nahe bei den Menschen. 4. Das steht fest: Gott macht alles neu! 5. Die Ewigkeit: Sie hat bereits begonnen! 6. Auch das ist Ewigkeit: Finale Konsequenzen für das Böse und die Bösen! 7. Das ist Ewigkeit: Gott ganz nah und die Welt ganz heil! Fragen zum Weiterdenken: Wie stehe ich zu diesem Thema? Was würde sich in meinem Leben konkret ändern, wenn ich mich von dieser Ewigkeitshoffnung (stärker) leiten lasse? Was will ich ändern?
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